Ausstellungen:

  • 1995  Grasdach-Galerie Hannover-Bothfeld
  • 1997  EXXON Art League  Houston/Texas U.S.A.
  • 2004  Kunstkreis Laatzen 
  • 2004  Stadtsparkasse Burgdorf
  • 2005  Restaurant  „Merlin“ in Großburgwedel
  • 2005  Art Club Großburgwedel 
  • 2006  Alte Rotation  Kunst-Duett Nr. 11 Kulturverein Burgdorf / Scena
  • 2006  Rathausgalerie der Stadt Bad Harzburg 
  • 2008  MEZZO / Hannover
  • 2011  Kultur Werk Stadt Kunst-Duett Nr. 16 Kulturverein Burgdorf  / Scena
  • 2012  Museum Goslar  "Auf Spurensuche im UNESCO Welterbe"
  • 2014  Kunst im öffentlichen Raum "Krodo" Kopf auf dem Besinnungsweg / Sachsenberg, Bad Harzburg
  • 2016  Straßengalerie Burgdorf 
  • 2017  Rathaus Burgdorf
  • 2020  Magdalenenkapelle Burgdorf "Kosmische Welten" Kulturverein Burgdorf / Scena
    Ausstellungswebsite: https://www.scena-burgdorf.de/events/ralf-woick-kosmische-welten/
  • Aktuell ab 02.10.2021: Ausstellung in den Räumen der Pestalozzi-Stiftung Jugendhilfe "Schöpfung - Universum - Mensch"

Auszeichnungen:

  • 1997  EXXON Art League / Houston, Texas   Preis für Skulptur und Malerei 
  • 2004  Kunstpreis Laatzen 

Kunst im öffentlichen Raum:

Die Präsentation von Kunst im öffentlichen Raum ist meines Erachtens ein wichtiger Beitrag zum Kulturgut. Insbesondere die Interaktion von Kunst mit der Natur finde ich spannend, da ich meine Anregungen oftmals aus der Natur beziehe.

Auf Initiative des Fördervereins Historischer Burgberg e.V. Bad Harzburg wurde mir im November 2014 die Möglichkeit gegeben, eine meiner Skulpturen auf dem "Besinnungsweg" am Sachsenstein oberhalb der Stadt Bad Harzburg aufzustellen.

Die Wahl fiel auf den „Krodo“ Kopf, den ich zunächst in Stein gehauen hatte und der auch den historischen Bezug zu der Lokalität herstellt. Es wurde dann ein Eisenguss nach Stein hergestellt. Die Verwitterung bzw. Oxidation des Materials über die Zeit macht hierbei den besonderen Reiz aus. So hat der in Zeitintervallen wiederkehrende Wanderer und Betrachter die Möglichkeit, Anteil zu haben an der Transformation. Diese besteht in der sich kontinuierlich verändernden Oberfläche der künstlichen Form innerhalb einer natürlichen Umgebung.

Der Prozess soll gleichsam sinnbildlich für die Vergänglichkeit allen Seins stehen.